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Aktuelles
Anthroposophische Gesellschaft
Johannes Kepler-Zweig
Gerbergasse 19
CH-2502 Biel-Bienne

Tel. +41 32 322 01 26
  Zu obiger Abbildung:
"Mysterium Cosmographicum" von Johannes Kepler siehe
Geschichte des Zweiges Biel
Hintergrundbild: Anlässlich eines Besuches am
Goetheanum in Dornach (Foto -ww-)
  Anthroposphische Veranstaltungen
in der Schweiz:

AGORA-AGENDA
   


 
 
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Das TONALi-TOUR-Prinzip lässt Wege entstehen, damit sie gegangen werden können.
Die Musiker gehen im ersten Schritt auf ihr junges Publikum zu, damit das junge Publikum im zweiten

Schritt den Weg zu ihnen findet. So entsteht e
ine besondere Bindung, die nachhaltiges Interesse weckt.
 
Ein einzigartiges Projekt für junge
Musikerinnen und Musiker
 

Ein namhaftes Festival. Ein Kammerkonzert mit einem begeisterten Publikum voller junger Menschen. Eine Konzertorganisation, die von Jugendlichen verantwortet wird. Ein praxisorientierter Musikunterricht, der die Programminhalte des Kammerkonzertes behandelt, der Schülermanager in Grundlagen des Kulturmanagements qualifiziert. Dies alles geschieht durch das Programm „TONALi TOUR“. TONALi TOUR wurde als innovatives Educationprojekt entwickelt, um die musikalische Elite in soziale Verantwortung zu bringen, um die Jugend auch außerhalb Hamburgs nach dem TONALi-Prinzip für Klassik zu begeistern.
Wie geht das? Im Kammerkonzert spielt ein Klaviertrio, bestehend aus drei TONALiSTEN. Jeder der drei Musiker geht ca. einen Monat vor dem Konzert in jeweils eine Patenschule, die das Festival für TONALi TOUR interessiert. Die Einladung, in der Schule ein moderiertes Konzert zu spielen, erfolgt über das jeweilige Team aus Schülermanagern. Die Schülermanager werden durch TONALi und/oder den Veranstalter darin ausgebildet, das Künstlermanagement, die Werbung, die Konzertdurchführung etc. zu übernehmen. Das Schulkonzert dient der Bekanntmachung des Patenmusikers, der Begeisterung für klassische Musik, des Kammerkonzertes, für welches intensiv geworben wird.

>  weiterführende Infos:

> TONALI-Tour
> Das Tour-Modell
> Die Broschüre

Die Bedeutung für die Region
Biel-Seeland-Jura Süd


In der Schweiz gibt es eine gute Zusammenarbeit und gute Erfahrungen mit der Intendanz der Tonhalle Zürich und jetzt kam eine Anfrage aus Biel. Die Migros- und eine andere Stiftung haben ihre Unterstützung zugesagt.

** Herr Ronald Templeton, der in Biel regelmässig im Johannes Keplerzweig Vorträge hält und auch eine Studiengruppe leitet, ist mit dem TONALI-Projekt verbunden und hat uns gebeten, die Idee weiterzutragen -- was wir auch gerne tun ! -ww-

 

 
 

Aus dem Leben am Goetheanum

Generalversammlung 2018

Rehabilitierung von Elisabeth Vreede und Ita Wegman +++ Keine Bestätigung von Paul Mackay und Bodo von Plato
Von Sebastian Jüngel


 

Die Generalversammlung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft hat am 24. März 2018 Elisabeth Vreede und Ita Wegman – zwei ihrer Gründungsvorstände – rehabilitiert. Zugleich wurde der Beschluss zur Abberufung von 1935 aufgehoben. Die Generalversammlung trug damit mit großer Mehrheit, drei Gegenstimmen und 17 Enthaltungen zu beider Rehabilitierung bei. Zuvor wurden Leben, Wirken und Impulse der beiden für die Gesellschaft prägenden Persönlichkeiten gewürdigt.

Nicht bestätigt wurde in derselben Versammlung die Verlängerung der Amtszeit der beiden Vorstandsmitglieder Paul Mackay und Bodo von Plato. Vor sieben Jahren wurde die lebenslange Amtszeit eines Vorstandsmitglieds der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft durch eine siebenjährige Amtsperiode ersetzt. In diesem Jahr stand die Bestätigung von Paul Mackay und Bodo von Plato zur Abstimmung an – die Generalversammlung ist diesem Anliegen mehrheitlich nicht gefolgt: Paul Mackay erhielt bei 937 gültigen Stimmen mit 467 Nein-Stimmen bei 408 Ja-Stimmen und 62 Enthaltungen nicht die erforderliche Mehrheit; Bodo von Plato erhielt bei 940 gültigen Stimmen 486 Nein-Stimmen bei 398 Ja-Stimmen und 56 Enthaltungen.

Der Vorstand der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft besteht damit ab sofort – nach der geplanten Emeritierung von Seija Zimmermann, die Aufgaben in Finnland übernehmen wird – aus Justus Wittich, Joan Sleigh, Constanza Kaliks und Matthias Girke.

Über weitere Inhalte und Ergebnisse informiert ‹Anthroposophie weltweit› Nr. 4/2018 (siehe hier).

Über weitere Inhalte und Ergebnisse informiert ‹Anthroposophie weltweit› Nr. 4/2018 (siehe hier). 

 

 

 

 

   
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04/2018