Aktuelles

 
Zu obiger Abbildung:
"Mysterium Cosmographicum" von Johannes Kepler
siehe Geschichte des Zweiges Biel
Hier geht es weiter >> Hintergrundbild: Hagneckkanal,
Region Biel-Seeland
(ww)
Editorial

Liebe Freunde,

Der Januar 2017 steht ganz im Zeichen der drei Vorträge von  Marcus Schneider, Basel sowie der Seminare mit Pascale Fischli und Theodor Hundhammer (siehe nebenstehende Links).

Die Vorträge von Marcus Schneider finden alle wiederum im Farelsaal Biel am Oberen Quai statt, einer Art Begegnungszentrum, das sanft renoviert wurde und  - wie einst im Mai - als Markenzeichen für kulturelle Anlässe der Stadt Biel weiterbesteht.

Herzlich, Ihr

Johannes-Keplerzweig Biel
Anthroposphische Veranstaltungen
in der Schweiz:
AGORA-AGENDA
 
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Januar-Aktivitäten 2017 - 3 Vorträge von
Marcus Schneider im Farelsaal Biel
Unter dem Zeitgeist:

2. Vortrag:
"Tierkreis und Musik"

(mit Klavier)
19. Januar 2017, 20.00 h

Ort: Farelsaal, Oberer Quai 12
CH-2500 Biel

Bild: Marcus Schneider, wurde 1954 in Basel geboren, er studierte Philosophie und ist Pianist und Autor. Er war 18 Jahre Klassenlehrer an der Rudolf Steiner Schule in Basel und Leiter der Akademie für anthroposophische Pädagogik in Dornach.(zvg)
Der Januar steht beim Johannes Kepler-Zweig Biel ganz im Zeichen
der Vorträge mit Marcus Schneider im Farelsaal. Der nächste
Donnerstag (19.01.17) ist dem Thema "Tierkreis und Musik" gewidmet.
Lanciert wurde die Reihe mit "Karma des Arabismus" am 12.01. (Bild)
Drei Vorträge mit Marcus Schneider, Basel

(Übrige Themen)
Goetheanum-Kalender neu im Angebot






-mt- Der Verlag am Goetheanum gibt ab 2017 erstmals einen Bildkalender mit Motiven des Goetheanum heraus. Ausgewählt wurden eher unbekannte Fotos des ersten Goetheanum von Gertrud von Heydebrand-Osthoff; die Aufnahmen vom zweiten Goetheanum sind von Simon Andreas Peter.

Als Freie Hochschule für Geisteswissenschaft und "Haus des Wortes" hat sich das Goetheanum eine anspruchsvolle Kulturaufgabe gesetzt. Es wurde ursprünglich ab 1913 als Holzbau mit einem Sockel
aus Beton errichtet. Nachdem das Gebäude in der Silvesternacht 1922/23 durch Brandstiftung zerstört worden war, erfolgte von 1925 bis 1928 der Wiederaufbau vollständig in Beton.

Rudolf Steiner hat dabei eine fundamentale gestalterische Umwandlung vollzogen – durch Auswahl und Zusammenstellung der Kalendermotive kann man gleichsam zwischen den Zeiten und Räumen hin- und hergehen und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede studieren. Das erste Goetheanum strahlt durch das Baumaterial Holz und die überwiegend runden Formen Wärme und Geborgenheit aus. Die Fotos von Gertrud von Heydebrand-Osthoff zeigen in beeindruckender Schärfe Feinheiten des Holzbaus außen und seine Einbettung in die Landschaft. Der Beton lässt das zweite Goetheanum weniger verletzlich erscheinen; seine nüchterne Formensprache wirkt extrovertierter. In den Aufnahmen von Simon Andreas Peter erscheint vor allem der Reichtum der Lichteffekte im und um das zweite Goetheanum.

Der Verlag am Goetheanum wird auch in den Folgejahren Kalender mit eher unbekannten Fotos des ersten Goetheanum und weitere besondere Perspektiven auf das zweite Goetheanum herausgeben.

Das erste und das zweite Goetheanum, Kalender 2017, 42 x 57 cm
Fotos von Gertrud von Heydebrand-Osthoff, Simon Andreas Peter
Verlag am Goetheanum, 14 Seiten, 30 Euro/38 Franken - ISBN 978-3-7235-1569-3
 
 
 
nach oben ^ aktualisiert 14.01.2017/w.winkler